Jäger 90

Das etwas andere Elchrestaurant

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manni E-Mail Homepage   schrieb am 22.08.2010
Hallo Wolle,

bist du der Wohnwagen Wolle ? lang nix mehr van deck gehört - jetz weisse wer datt geschreewen hätt.

Hallo mloebe Leute, bin froh das ich diese Seite gefunden hab und bin bestimmt bald mal bei euch. Hab gerade die Interessengemeinschaft gegen den Abriss der \\\"Adlerbrücke\\\" gegründet - könnte noch ein paar fähige Mitstreiter gebrauchen - viel steht an - nicht nur die Adlerbrücke - Cleff-Brücke u. Werther Brücke. Wir dürfen Barmen nicht noch weiter verunstalten lassen und setzten uns für unser Wuppertal ein - siehe Nordbahntrasse - Bürger mit Bürger schaffen mehr wie Verwaltung mit Verwaltung.

Wir machen auch Wuppertal wehrt euch - mit \\\" Bürger rettet die Adlerbrücke als Fussgängerbrücke\\\" könntb ihr die in dieser Woche erscheinende Homepage \\\" http://www.adlerbruecke-wuppertal.de hier nicht auch als Link aufnehmen ? die e-mails lauten - adlerbruecke@email.de - adlerbruecke@online.ms oder direkt manfredbroecker1@web.de.

Wir sehen uns - übrigens eine sehr aufschlußreiche Seite - super !
 
Wolle       schrieb am 05.08.2010
Emotion So.Raus aus dem Krankenhaus,nur Abends arbeiten geht noch nicht wirklich. Da muß erst mal wieder etwas Kondition her. Danke für alle guten Wünsche. Euer Wolle Emotion  
Wolle       schrieb am 19.07.2010
Hallo alle miteinander,
ich möchte mich auf diesem Weg mal für die vielen und lieben Genesungswünsche bedanken.Wird hier wohl noch was dauern,aber es geht voran.
Hey Team und alle die Euch unterstützen,danke für Euren tollen Einsatz.
bis bald euer wolle
 
Luisa       schrieb am 05.07.2010
HeI pAPA ;

Ich habe gradee religion und wollte dir nen gruß da lassen Emotion


Ich liebe dich :*Emotion Emotion Emotion Emotion Emotion
 
Ralf       schrieb am 29.03.2010
Leo Strauß (2009), Der fremde Blick aufs Eigene

Ende November in einer westdeutschen Großstadt, kurz bevor es dunkel wurde, hatte ein gleichmäßiger Nieselregen eingesetzt, der – so meint man – über das ganze Wochenende anhalten wird. Am liebsten würde ich die Höhle, die mich so freundlich aufgenommen hat, heute gar nicht mehr verlassen. Dort gibt man mir morgens und abends Essen und Trinken; ein Schlafplatz ist mir sicher; ich kann mich waschen und umziehen. Natürlich muss ich für diese Gastfreundschaft übermorgen, wenn ich mich verabschieden werde, ein Gegengeschenk abliefern.
Ich bin nicht freiwillig hier. Also muss ich doch noch hinaus in den nasskalten Freitagabend. Nach Westdeutschland geschickt hat mich mein Doktorvater, Prof. de Boer aus Amsterdam. Mein Ziel für 2010: eine halbjährige Forschungsreise in die Südsee. De Boer will diese teure Reise erst dann genehmigen, wenn ich eine Sonderaufgabe erfüllt habe: Feldforschung in der Heimat. Nach seiner Erfahrung sei das die beste Methode, den fremden Blick in der Praxis zu trainieren. Ich schlug daraufhin dem Professor eine Exkursion in die Stadt vor, in der ich fünfzehn Jahre – gut mein halbes Leben – zu Hause war. Da ich die Stadt seit dem Sommer 2002 nicht mehr besucht hatte, war Prof. de Boer einverstanden. Mein Auftrag bestand darin, zwei oder drei jener beliebten Gemeinschaftshöhlen aufzusuchen, die tagsüber erfahrungsgemäß leer sind. Natürlich dürfe ich die Anwesenden nicht nach Personenstand oder Beruf fragen, erst recht nicht nach Sinn und Zweck ihres Dortseins.
Meine frühere Heimatstadt ist in fernen Ländern allenfalls für den Brauch der Eingeborenen bekannt, Elefanten aus einem seltsamen Fahrzeug in einen kleinen Fluss zu werfen. Nichts als ein böses Gerücht, denn tatsächlich ist dergleichen seit über fünfzig Jahren nicht mehr vorgekommen. Von den Großeltern weiß ich, dass man schon 1953 beschlossen hat, keine Fahrkarten mehr an Elefanten zu verkaufen. Man hatte Wind davon bekommen, dass man die an sich nette Dressurnummer im Ausland für barbarisch hielt.
Nun, das Wort „barbarisch“ darf ich in einer wissenschaftlichen Arbeit eigentlich gar nicht benutzen. Ich will auch nichts weiter über die Stadt erzählen, sondern einfach einen nüchternen Bericht über meine Exkursion in die erste Gemeinschaftshöhle liefern.
Nach zwanzig Minuten Fußweg durch den elenden Nieselregen tritt der Feldforscher ein. Wärme und Lärm schlagen ihm entgegen. Nahe beim Eingang findet er den einzigen freien Stuhl, den perfekten Platz für einen neutralen Beobachter. Nachdem er sich an das dämmerige Licht gewöhnt hat, bestätigen seine Augen: überfüllt. Größe der Höhle ca. 90 m², anwesende Personen 70, Alter mehrheitlich zwischen 35 und 55 Jahren. Welche Stellung mögen die Besucher in der Eingeborenengesellschaft einnehmen?
Die Kleidung der Eingeborenen verrät nichts. Niemand ist elegant oder schlecht gekleidet. Modischer Körperschmuck ist weitgehend Fehlanzeige: Keine Tätowierungen, Metallapplikationen in Nasen oder Lippen nur bei vier Männern. Fingerringe und Ohrringe (bei Frauen) folgen der statistischen Normalverteilung. Unter den 70 Anwesenden befinden sich kaum mehr als 10 Frauen – ein bekanntes Muster bei Gemeinschaftshöhlen des vorliegenden Typs. Aus diesen ersten Bobachtungen vermag der Feldforscher lediglich, einen negativen Schluss zu ziehen. Die versammelten Eingeborenen wird man einzeln oder in Gesellschaft an bestimmten Orten mit großer Sicherheit nicht antreffen: weder im Theater noch in der Spielautomatenhalle, weder im Sexshop noch in der Kunstgalerie, weder beim Schachturnier noch bei der Wrestling-Show. Bis hierher ein mageres Ergebnis.
Ein paar Minuten später wagt der Feldforscher den Versuch, seine Position in der überfüllten Gemeinschaftshöhle zu verändern. Überraschende Feststellung: Sie ist geteilt. Der größere, schönere Raum wird nur von etwa 25 Eingeborenen bevölkert. Dort teilt man Essen aus; der Geräuschpegel ist als noch angenehm zu bezeichnen. Im kleineren Raum tummeln sich demnach mindestens 45; „brüllend laut“ ist für die Verhältnisse hier noch ein zurückhaltender Ausdruck.
Weit vorn in der Höhle erhebt sich ein riesiger, glatzköpfiger Kerl und vollführt winkende Handbewegungen. Anscheinend will er eine Art von Takt anzeigen. Eine Handvoll Männer beachtet ihn. Ihren Kehlen entringen sich Laute, die an Gesang erinnern könnten, wenn die Stimmbänder nicht völlig überspannt wären. Sie vermögen den Geräuschpegel „im Hintergrund“ nur geringfügig zu übertönen. Ein Fruchtbarkeitsritus? Der Feldforscher muss diese Annahme schnell fallen lassen. Denn in derselben Situation tritt ein Höhlenbewohner an den Musikverstärker und dreht diesen hörbar lauter. Eine wunderbare Idee, trotzdem wird sie von den meisten Anwesenden nicht als unfreundlicher Akt wahrgenommen. Lediglich drei Frauen, jünger als der Altersdurchschnitt, merken, dass sie sich an ihrem kleinen Tisch nur noch mit größter Anstrengung und unter Quälen der Stimmbänder unterhalten können. Sie lösen ihren zinslosen Kleinkredit ab und verlassen die Gemeinschaftshöhle.
Männer und Frauen sind also nicht getrennt. Nach welchem Kriterium mögen sich die Besucher auf die beiden Räume der Höhle verteilen? Katholisch / evangelisch? – Unwahrscheinlich. Wir benötigen weitere Beobachtungen im Feld.
Im vorderen Teil der Höhle halten sich überwiegend groß gewachsene, kräftig gebaute Männer auf. Fluchtdistanzen sind aufgehoben. Man sitzt, hockt, steht Schulter an Schulter. Die Köpfe einander zugeneigt, brüllt man auf einen Meter Abstand einander in die Ohren. Der Aktivitätsgrad ist enorm hoch.
Im hinteren Raum ist man müde vom Tagwerk; man wird sich bald zur Bettruhe begeben; mit dem Hahn wird man aufstehen. Hier sind Bauern.
Bei den Besuchern vorne liegt die Arbeit schon etliche Stunden zurück; man stellt sich auf eine durchzechte Nacht ein; man freut sich ein paar arbeitsfreie Tage. Hier feiern Jäger ihre Strecke.
Tatsächlich meint der Feldforscher im Stimmengewirr einige Sprachfetzen isolieren zu können:
Wer besitzt die wertvollsten Jagdwaffen?
Wer erkennt mit erfahrenem Auge das Leittier?
Wer ist der treffsicherste Bogenschütze?
Wer sticht das waidwunde Tier ab?
Wer hat den längsten Sauspieß?
Hätte es vor fünftausend Jahren elektrischen Strom gegeben, es wäre genauso gewesen wie gestern beim großen Halali in der Gemeinschaftshöhle einer westdeutschen Großstadt.

Bevor ich diesen Bericht bei Prof. de Boer abgebe, lege ich ihn noch meinem Studienkollegen Pieter Bernstijn zur kritischen Durchsicht vor. Natürlich muss ich Pieter noch fragen, wie Jägerlatein auf Niederländisch heißt.
 
Katha E-Mail     schrieb am 18.03.2010
Morgen. Hab das neulich vergessen, ich wollte doch einen Link posten. Vor einiger Zeit schon. Akustik-Pop für's Brunchen, vielleicht:

http://www.myspace.com/katharakete
 
Wolle       schrieb am 27.02.2010
http://www.youtube.com/watch?v=cT8qly05Neg

Ollis Tenöre Wuppertal
 
Luisa       schrieb am 26.02.2010
Hei Papa ,

kannst du mir nochmal bitte den Link von Ollis Geburtstag schicken ? Also den von dir und mathi , wo ihr das mit den Skiern gemacht habt ??
Wäre nett Emotion

Grüße an alle ,

Luisa

P.s.: Ich habe dich lieb
 
Michael Lutz E-Mail Homepage   schrieb am 03.02.2010
Verehrter Wolle, lieber Jäger, hallo Elch !

Alle Picobello-AktivistInnen freuen sich über die Unterstützung des JÄGERS !
Solidarische Grüße in die Bartholomäusstraße !

Und nicht vergessen: am 20.03.10 ist Frühlingsbeginn UND Picobello-Tag. Mehr dazu auf der städtischen Internet-Seite !

Michael Lutz vom Umweltschutz
 
Holle       schrieb am 17.01.2010
Nun lieber Wolle, das heutige Event (Frühstück & live Musik von B&BEmotion )war Super.
Emotion Eine gute Idee, weiter so, würde uns freuen.
Bis bald, liebe grüße Inge & Holle Emotion
 
Wir       schrieb am 01.01.2010
Hallo DU!
Gruess uns den Tim! :-)
Hat Tim unsere tolle Anfeuer-Karte bekommen? Emotion
Liebe Gruesse,
Andrea und Rike (und Nils)
 
Wolle E-Mail     schrieb am 09.12.2009
Wir gönnem dem Herbert Hees seine ewige Ruhe. Mach et jut.  
matthias E-Mail     schrieb am 07.12.2009
He Männer,
einen hab ich noch http://www.youtube.com/watch?v=bg92Fwf3gvM


O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus O Nikolaus o Nikolaus
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matthias E-Mail     schrieb am 07.12.2009
Hallo Männer,
Können wir nicht schön Singen? ;-)) http://www.youtube.com/watch?v=KV540UPJc3w
 
Wolle E-Mail     schrieb am 30.11.2009
Emotion Hallo Leute! Aufgrund eines Problems in meiner Software,kann ich gerade die Startseite nicht aktualisieren. Also: Männerweihnachtssingen am 6.Dezember von 18.00Uhr bis 20.ooUhr.
Ab 18.30 Uhr hat der Jäger jedoch für alle geöffnet. Gruss Euer Wolle Emotion
 
Doro E-Mail     schrieb am 22.11.2009
Vielen Dank für die nette Party.
Die Barmer feiern eben doch schöner.
 
Wolle       schrieb am 07.11.2009
Emotion hey Männer!Danke für die schöne Woche mit dem Sing SingEmotion  
Langer       schrieb am 07.11.2009
Emotion war gestern abend mal wieder sehr nbett bei Euch.....aber warum verursacht das letzte Bier immer diese bösen Kopfschmerzen???Emotion  
patricia E-Mail     schrieb am 04.11.2009
männers, ihr macht das so schön, mit dem singenEmotion  
Luisa       schrieb am 03.11.2009
Hei ihr ...

Das Video auf Youtube ist ja mal große KLASSE !!! Papa ? als du da aus den skiern geflogen bist , ey ich hab mich voll erschrocken .. Emotion Ehrlich jetzt ... Aber ihr 3 habt das echt super gemacht !!! Ein großes Lob an euch 3 , aber auch an den Kameramann Gerri.... Super !! Emotion

Papa ? ich habe dich lieb ,

Liebe Grüße ,

Luisa
 
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